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Der Ortsverband Treptow-Köpenick plant, der Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen (BdV) eine wichtige persönliche Erfahrung zu ermöglichen, auf daß sie daran wachsen und reifen möge.
Frau Steinbach verließ den damaligen Reichsgau Danzig-Westpreußen mit 2 Jahren und muß von daher in ihrer Funktion als BdV-Chefin ständig über Dinge reden, von denen sie eigentlich nichts versteht, bzw. an die sie sich wohl kaum erinnern kann.Das muß nicht sein. Mit der Operation 'Steinbach vertreiben' werden wir die Glaubwürdigkeit einer bedeutenden Polit-Persönlichkeit deutlich erhöhen.
Geplant ist die Übergabe einer amtlichen Vertreibungsbescheinigung beim BdV, sowie die Einbeziehung der derzeitigen Machthaber im ehem. Generalgouverment (heute Polen) durch einen diplomatischen Vorstoß bei der Botschaft der Republik Polen zwecks Aufnahme Frau Steinbachs bei unseren östlichen Nachbarn.
Dafür spricht auch, daß die gute Frau in Polen vielleicht nicht beliebter, aber zumindest deutlich bekannter ist, als hierzulande. Spätestens mit ihrer Feststellung, die NSDAP sei doch auch eine sozialistische Arbeiterpartei gewesen, hat sie sich als profunde Analytikerin historisch-politischer Vorgänge einem breiteren Publikum auch in Deutschland empfohlen.
Details zur Operation (Termin, Ort, Treffpunkt) folgen.
Anläßlich der Berliner Mietenstopp-Demonstration am 3.9.2011 gelang es Aktivisten der Partei Die PARTEI undercover in der Anti-Gentrifizierungsszene operierende Politspaßvögel zu enttarnen. Unter der Führung eines gewissen Samira, einer Art Jeanne d’Arc der permanenten Revolution, bietet eine Initiative namens „KARLA PAPPEL“ im Alt-Treptower Karl-Kunger-Kiez seit längerem nicht nur eine „Mieterberatung“ an (wahrscheinlich zur Tarnung ihrer Polit-Späße), sondern hat diesen Teil Treptows auch als unbedingt von Bonzen bedrohte Investorenspielwiese mit vollendet prekären Lebensverhältnissen identifiziert. Dies gilt es nun zu bekämpfen (also die Bonzen und die Lebensverhältnisse) meint KARLA PAPPEL ja eigentlich zu recht.


